Zwei Sozialarbeiter aus Berlin tun sich zusammen
Almona ist ein Träger für Jugendsozialarbeit in Berlin, der auf ambulante soziale Arbeit mit Kindern sowie Jugendlichen im Rahmen der Einzelfallhilfe nach §30 SGB VIII, der sozialpädagogischen Familienhilfe mit ihren Aufgaben und Zielen nach §31 SGB VIII und der Leistungen der Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII spezialisiert ist.
Wir sind zwei Sozialarbeiter aus Berlin, die sich bereits aus ihrem Studium der Sozialen Arbeit und ihrer langjährigen Tätigkeit als Einzelfallhelfer kennen. Seit dem Jahr 2016 sind wir beide durchgehend als Sozialarbeiter in Berlin für Einzelfallhilfe tätig, sodass wir in diesem Bereich der ambulanten, sozialen Arbeit vielfältige Erfahrungen sammeln durften.
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Diesen Erfahrungsschatz als Sozialarbeiter aus Berlin wollten wir zunehmend mit eigenen Ideen und neuen Projekten verbinden, wie beispielsweise dem Antiaggressionstraining für Jugendliche im Rahmen des pädagogischen Kampfsports, sodass wir im Jahr 2022 Almona als sozialen Träger für ambulante Jugendhilfe in Berlin gegründet haben.
Almona
Hoffnung
Wie sind wir auf den Namen Almona gekommen?
Das Wort Almona stammt aus dem arabischen Sprachgebrauch und kann mit dem deutschen Wort Hoffnung übersetzt werden.
Wir als Almona setzen unsere Hoffnung auf junge Menschen, die am Anfang ihres Lebens stehen und begleiten sie auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft. Dabei sind unsere Sozialarbeiter*innen in ganz Berlin tätig und haben die unterschiedlichen Lebenswelten der Hauptstadt im Blick.
Was ist unseren Sozialarbeiter*innen besonders wichtig?
Almona für Berlin – Als Träger in der ambulanten sozialen Arbeit bauen wir auf feste pädagogische Leitwerte, die wir tagtäglich mit Leben füllen.
Empowerment
Wir stärken unsere Zielgruppen bei der selbstständigen Verwirklichung ihrer eigenen Ideen, Wünsche und Lebensvorstellungen.
Hilfe zur Selbsthilfe
Wir unterstützen als verlässliche Vertrauenspersonen so, dass junge Menschen lernen, Herausforderungen zunehmend eigenständig zu meistern.
Systemische Arbeit
Wir beziehen die Familien und das gesamte soziale Umfeld eng mit ein, um Beziehungsstrukturen positiv zu stärken.
Ressourcenaktivierung
Wir fokussieren uns gezielt auf die Entdeckung und Stärkung vorhandener, oft ungenutzter Potenziale in Familien.
Sozialraumorientierung
Unsere Mitarbeiter sind in ganz Berlin vernetzt und direkt im Kiez, also in den Lebensräumen der Jugendlichen, aktiv.
Pädagogischer Kampfsport
Bedarfsorientiertes Boxen/Antiaggressionstraining zur Förderung der Disziplin und gewaltfreien Kommunikation.
- Systemischer Ansatz: Unsere Berliner Sozialarbeiter*innen betrachten immer das gesamte soziale Umfeld. Wir möchten verstehen statt bewerten und verzichten auf starre gesellschaftliche Maßstäbe.
- Fokus auf Empowerment: Wir stärken junge Menschen darin, ihre eigenen Wünsche, Ideen und Vorstellungen aktiv in die Tat umzusetzen.
- Hilfe zur Selbsthilfe: Es ist uns wichtig, dass die Heranwachsenden ihre Rechte, Kompetenzen und persönlichen Ressourcen erkennen, um Entwicklungsherausforderungen zunehmend eigenständig zu meistern.
- Bedarfsorientierte Methoden: In unsere abholende Jugendsozialarbeit fließen je nach individuellem Bedarf sportliche, spielerische und erlebnispädagogische Elemente ein.
- Pädagogischer Kampfsport: Als Teil unserer ambulanten Arbeit bieten wir beispielsweise ein Antiaggressionstraining an. Hierbei stehen die Verbesserung des Sozialverhaltens und das Erlernen gewaltfreier Kommunikation im Vordergrund.
Gut zu wissen: Nimm gerne vorab eine unverbindliche sozialpädagogische Beratung durch unser Team in Anspruch. Dort informieren wir Dich in Ruhe über unsere Angebote.
- Für ein buntes Berlin: Wir setzen uns aktiv mit gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinander. Unser Ziel ist es, dass Berlin die offene und tolerante Stadt bleibt, mit der wir uns als sozialer Träger voll und ganz identifizieren.
- Nachhaltigkeit im Fokus: Ökologische und ökonomische Verantwortung sind fest in unserem Konzept verankert. Das bedeutet für uns einen bewussten Umgang mit den Ressourcen unserer Erde.
- Werte im Praxisalltag: Unsere Sozialarbeiter*innen in Berlin vermitteln nicht nur demokratische Werte, sondern lassen auch Themen wie Umweltschutz, Klimafreundlichkeit und Recycling ganz natürlich in die ambulante soziale Arbeit einfließen.
- Gemeinsam Neues schaffen: Wir sind vielfältig aufgestellt und blicken stets nach vorn. Zukünftige Projekte und neue Ideen für die ambulante Jugendhilfe in Berlin entwickeln und realisieren wir dabei nicht über die Köpfe unserer Zielgruppe hinweg, sondern immer direkt gemeinsam mit den jungen Menschen.
Gut zu wissen: Für unsere Jugendsozialarbeit sind unsere Sozialarbeiter*innen in ganz Berlin unterwegs.
Wie arbeiten wir als Sozialarbeiter*innen?
Unsere Jugendsozialarbeit basiert auf einem empathischen und professionellen Umgang mit allen Beteiligten. Wir orientieren uns an wissenschaftlichen Paradigmen der sozialen Arbeit und unterziehen uns einer stetigen, kritischen Selbstreflexion.
Im Team und mit Kooperationspartner*innen fördern wir einen regen kollegialen, fachlichen Austausch, um lösungsorientiert an herausfordernden Prozessen zu arbeiten. Wir legen höchsten Wert auf ein wertschätzendes Arbeitsklima und hervorragende Arbeitsbedingungen. Im Umgang mit unseren Zielgruppen sind Verlässlichkeit und Transparenz der Schlüssel, sodass Familien und Jugendliche bei jedem Schritt mitgenommen werden.
Warum sind wir Sozialarbeiter in Berlin geworden?
„Ich bin in einem Berliner Bezirk aufgewachsen, in dem es nicht selbstverständlich ist, dass die Jugendlichen einen Schulabschluss machen beziehungsweise den geraden Weg einschlagen. Zudem gibt es in meiner Gegend junge Menschen, die leider sehr empfänglich für eine kriminelle Laufbahn sind, weil ihnen die Perspektiven fehlen, oder sie schwierigere Startbedingungen als andere haben. Meine Geschwister und ich haben es in erster Linie unseren Eltern zu verdanken, dass wir auf dem geraden Weg geblieben sind, denn sie haben immer auf uns geachtet: Mit wem wir unsere Zeit verbringen, die Schule durfte nicht vernachlässigt werden und in unserer Freizeit sollten wir einem vernünftigen Hobby nachgehen. Bei mir ist es als Jugendlicher vor allem der Kampfsport gewesen, der mich vor falschen Freunden und negativen Einflüssen abgehalten hat. Aber warum bin ich letztendlich Sozialarbeiter geworden? Nach Beendigung der zehnten Klasse habe ich eine Ausbildung als Mediengestalter begonnen und parallel dazu ehrenamtlich Jugendliche aus meinem Kiez im Kampfsport trainiert. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht, weil ich zum einen meine sportlichen Erfahrungen an jüngere Menschen weitergeben konnte und zum anderen war ich für sie ein zuverlässiger Ansprechpartner in schwierigen Lebenssituationen. Deswegen habe ich im Anschluss an meine Ausbildung das Studium der Sozialen Arbeit absolviert, um noch professioneller mit jungen Menschen im sozialen Bereich zu arbeiten.“
Unsere Leistungen auf einen Blick

Sozialpädagogische Einzelfallhilfe
§30 SGB VIII

Sozialpädagogische Familienhilfe
§31 SGB VIII

Eingliederungshilfe für Kinder
§35a SGB VIII

Pädagogischer Kampfsport
Hilfsmittel im Rahmen §30

Begleitete Umgänge
§18 Abs. 3 SGB VIII

Clearing
§27 i. V. m. §31 SGB VIII